SCHLOSS ORANIENBURG

PREUSSENS SCHÖNSTES BAROCKSCHLOSS ALS KONZERTLOCATION

Ein Besuch im Schloss Oranienburg bietet für alle Altersgruppen einen Raum zum Entspannen, Entdecken und Genießen.
Insbesondere der Schlosspark bietet eine wunderschöne Ruheoase. Alle Wiesen dürfen betreten, Liegestühle benutzt, vom Obst und Gemüse darf genascht,
aus der Schlosspark-Bibliothek kostenlos ein Buch ausgeliehen werden.

Zudem bietet der Schlosspark und vor allem der Innenhof des Schlosses bereits seit Jahren eine einzigartige Plattform als Veranstaltungsort und erfreut sich
als solcher großer Beliebtheit. So sorgten in den vergangenen Jahren in den Sommermonaten Künstler wie u.a. die Puhdys, Silly, Matthias Reim , Axel Prahl, Faun
für eine Vielzahl an tollen Open-Air-Konzert Momenten. 

Und auch 2019 begrüsst Sie der KONZERTSOMMER ORANIENBURG in dieser außerordentlichen Event-Location.

HISTORIE DER BEDEUTENDSTEN SCHLOSS UND GARTENANLAGE BRANDENBURGS

Das Schloss Oranienburg - das schönste preussische Schloss um 1700 - geht zurück auf einen Landsitz, der ab 1651 für die erste Gemahlin des Großen Kurfürsten, Louise Henriette von Oranien, errichtet wurde. Ihr Sohn, der spätere König Friedrich I., ließ das Schloss ab 1689 von den Baumeistern Johann Arnold Nering und Johann Friedrich Eosander erweitern und prachtvoll ausstatten. Es entstand eine der bedeutendsten Schloss- und Gartenanlagen Brandenburgs. 1702 konnte der „Orange Saal", der neue Festsaal mit dem allegorischen Deckengemälde zur Verherrlichung des Hauses Oranien-Nassau, fertiggestellt werden. Mitte des 18. Jahrhunderts erlebte die Residenz dann eine zweite Blütezeit unter Prinz August Wilhelm von Preußen (1722–1758), einem Bruder Friedrichs des Großen.

Nach einer wechselvollen Nutzungsgeschichte präsentiert das Schlossmuseum Oranienburg heute einzigartige Kunstwerke wie die prächtigen Etageren in der Porzellankammer, das königliche Prunksilber in der Silberkammer oder die Sitzmöbel aus Elfenbein, die um 1640 in Brasilien gefertigt wurden. Aus der Berliner Manufaktur von Pierre Mercier stammt die Serie von Tapisserien, die die Ruhmestaten des Großen Kurfürsten schildern. Herausragend sind auch die Skulpturen von François Dieussart und Bartholomeus Eggers sowie die Gemälde von Meistern wie Anthonis van Dyck, Jan Lievens und Antoine Pesne.

Der Schlosspark, den einst Kurfürstin Louise Henriette von Oranien im 17. Jahrhundert anlegen ließ, ist seit seinem Wiedererblühen mit der Landesgartenschau 2009 zum Anziehungspunkt für Menschen geworden, die ihre Freizeit im Freien verbringen möchten.


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Ort:

Schloss Oranienburg
Schlossplatz 1
16515 Oranienburg
 
Parkplätze:
Ausreichend in direkter Umgebung des Veranstaltungsortes vorhanden
 
Anfahrt Schloss Oranienburg:
Anreise mit dem Auto:
Oranienburg, die Kreisstadt des Landkreises Oberhavel, ist ca. 35 Kilometer von Berlins Mitte in Richtung Norden entfernt. 
Ganz bequem erreichen Sie die Gartenschau Oranienburg auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
 
Anreise mit dem Bus oder mit der Bahn:
S-Bahn S1 Wannsee, Oranienburg Regionalexpress RE 5, Regionalbahn RB 12, RB 20
Mit gültigem Bahn- bzw. S-Bahn-Ticket nutzen Sie bitte die Bus-Linie 824 Oranienburg-Hennigsdorf bis zur Haltestelle Gericht/Gartenschau kostenfrei.